Der Deutsche Technologiedienst sucht im Auftrag des Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf nach Interessenten an einem:
„Innovativen Verfahren zur Auswahl eines Sensors für die sensorbasierte Sortierung (SBS) eines Materialgemischs“

Im Rohstoffsektor gilt die sensorbasierte Sortierung (SBS) als Schlüsseltechnologie zur Steigerung der Ressourcen- und Energieeffizienz. Aktuell erfolgt die
Auswahl eines entsprechenden Sensors durch „Trial-and-Error“-Versuche.Nicht konkretisiert wird dabei, warum eine bestimmte Anzahl an Partikeln aussortiert oder Teil des Konzentrats wird, ob der getestete Mechanismus sein volles Potential entwickelt, ob die Sortierbarkeit durch Modifikationen verbessert werden kann oder ob ein anderer Sensor möglicherweise geeigneter wäre.

Um konkretere und bessere Ergebnisse liefern zu können, hat das HZDR ein innovatives fünfstufiges Verfahren entwickelt. Vorteile und Alleinstellungsmerkmale sind:

· Simulationsbasiertes Verfahren
· Optimierung bestehender Anlagen möglich
· Anwendbarkeit für Materialgemische, bei denen Sortierbarkeit bisher nicht wirtschaftlich schien
· Geringerer Energieverbrauch
· Geringere Betriebskosten
· Reduzierung von feinkörnigen Abfällen.

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