Büroumbau einmal anders

Büroumbau – Eingreifen der Mitarbeiter

Vorab: der im letzten Blog angekündigte Beitrag zu „Meetingcoach“ wird nachgereicht. Versprochen. Aber es ist etwas so durchschlagendes passiert, daß ich gerne darüber berichten möchte, und zwar jetzt, kurz nachdem es geschehen ist. Ich spreche über das Eingreifen der Mitarbeiter bei der Umgestaltung des Büros, über Eigeninitiative und einen großen Grund zur Freude.

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Gewohnheiten und Tagesgeschäft

Gewohnheiten und das Tagesgeschäft – beides Killer, wenn es um Veränderungen geht

August. Draußen ist es heiß und schwül, drinnen leider auch, denn wir haben ein Büro im Dachgeschoß. Man wird langsam bei der Arbeit, das Hirn schaltet in den Ruhemodus…so wie das ganze Unternehmen irgendwie langsamer zu arbeiten scheint. Ist ein Unternehmen mit einem Organismus vergleichbar? Ich denke ja, denn auch eine Firma braucht ab und an Zeiten der Erholung, um neues zu verarbeiten, Dinge zu rekapitulieren und neu zu bewerten…um sich zu fokussieren und auch einmal von außen auf kürzlich vergangene Zeiten zu schauen. Der Mensch soll ab und an reflektieren, um Veränderungen wahrzunehmen – und so sehe ich das auch für mein Unternehmen.

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Wohin geht es mit dem Qualitätsmanagement?

Qualitätsmanagement – ein heikles Thema?

Das Thema Qalitätsmanagement begleitet mich nun fast schon meine gesamte Berufstätigkeit. Nie hatte ich das Gefühl, daß man es wirklich mag. Qualitätsmanagement-Handbücher habe ich gelesen und war bei der Erstellung eines Handbuchs auch direkt dabei (als Niederlassungsleiter einer Personaldienstleistungsfirma). Ich habe Zertifizierungen mitgemacht…und natürlich gibt es auch beim dtd einen Qualitätsbeauftragten samt Verfahrenshandbuch.

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Braucht man eine Sekretärin

Sekretärin benötigt – wirklich?

Es gibt sie überall und in fast jeder Firma: die Sekretärin oder Assistentin der Geschäftsleitung – manche nennen sie auch Mädchen für alles. Doch ist diese Position noch zeitgemäß? Ich möchte hier meine ganz persönliche Meinung dazu kundtun…und ich denke, es geht anders besser. Wie, das schildere ich hier.

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Modulares Arbeiten statt Einzelarbeit

Modulares Arbeiten – mehr Teamarbeit

Es ist ein ganz normaler Nachmittag im Büro des dtd…es ist still, alle arbeiten an ihren Projekten. Kaum etwas ist im Büro zu hören, nur aus dem Vertriebsbüro vernimmt man eine lachende Stimme. So ist es seit Gründung des Unternehmens, und so soll es nicht mehr sein. Denn die Mitarbeiterbefragung hat ergeben, daß sich fast alle Mitarbeiter mehr Arbeit im Team wünschen, zumindest mit zwei Kollegen gemeinsam. Das ist angesichts unserer bisherigen Vorgehensweise in Projekten schwierig, bearbeitet doch jeweils ein Mitarbeiter ein Projekt von Anfang bis zum Ende alleine. Doch dieses Jahr steht alles auf dem Prüfstand, und so haben wir gemeinsam beschlossen, die Einzelarbeitsweise zu beenden und modulares Arbeiten einzuführen.

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Kreative Methode zur Ideenfindung – Mitarbeiterbudgets

Methode zur Ideenfindung: Der Kasten „Verbesserungsvorschläge“

Ich erinnere mich noch gut an die Jahre, in denen ich mein Studium durch Arbeit in einer Betonmischmaschinenfabrik finanziert habe. Dort hing schräg gegenüber der Kantine, am Bürogebäude, ein Kasten mit der Aufschrift „Verbesserungsvorschläge“. Viel erklärt wurde dazu nicht, man sollte halt einfach einen Vorschlag und seinen Namen auf ein Stück Papier schreiben und einwerfen. Es gab Prämien, falls ein Vorschlag umgesetzt wurde, doch deren Höhe war nicht genau definiert. Und so war der Kasten meist leer… Keine sehr kreative Methode zur Ideenfindung.

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Ziele setzen: Ziele der Mitarbeiter aus ihrer eigenen Sichtweise

Ziele setzen fürs Arbeitsjahr

Wie bereits im letzten Blog berichtet, ist es mir wichtig zu wissen, welche Motive haben und welche Ziele setzen sich die Mitarbeiter. Und wenn man etwas nur vermutet, liegt man meist auf der falschen Seite, also habe ich alle Mitarbeiter gefragt:

„Welche drei Themen möchtest Du eigenverantwortlich in diesem Jahr bearbeiten und abschließen, dadurch Deine eigenen Ziele erreichen?“

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Auswertung der Mitarbeiterbefragung

Mitarbeiterbefragung

Ich habe mit jedem Mitarbeiter, wie im Blog vom 06. Februar 2017 beschrieben, ein ausführliches Gespräch geführt – eine Variante der Mitarbeiterbefragung. Ich wollte wissen, welche Erwartungen der Mitarbeiter ans Unternehmen hat und wie er künftig arbeiten will. Das Ziel dabei ist die Entwicklung eines für unser Unternehmen neuen Arbeitszeitmodells. Zudem war es mir wichtig, die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu stärken. Hierzu habe ich ein neues Dienstleistungsmodell entwickelt, welches ich aber ohne die Zustimmung der Mitarbeiter nicht umsetzen wollte.

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Blockarbeitszeit

Blockarbeitszeit

Ein weiteres Problem, mit welchem ich mich konfrontiert sah, ist das kaum mehr mögliche ruhige Arbeiten. Kaum beginnt der Arbeitstag, steht schon der erste Mitarbeiter in der Tür, es gibt kurz etwas zu besprechen, dann schon die Morgenrunde, weitere Einzelgespräche…und andersherum geht es genau so: der Mitarbeiter sitzt ruhig und konzentriert vor seinem Computer, aber ich brauche dringend eine Auskunft und störe ihn in seiner Arbeit…das alles ist nicht gut. Doch es gibt ein Gegenmittel…die ungestörte Blockarbeitszeit.

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Morgenmeeting – erst einmal Luft holen

Morgenmeeting – ein täglicher Ruhepol

Jeder kennt das…man kommt morgens ins Büro, fährt den Rechner hoch, da sind bereits zahlreiche Mails vorhanden, die schnell beantwortet werden müssen, dann schon das erste Meeting…dann noch eines…und zack! Der Tag ist vorbei. Nächster Tag das gleiche Spiel, und so geht es weiter und weiter. Das aber muß nicht sein und macht den Mitarbeiter auch nicht froh. Wir haben daher als eine erste Art „täglichen Ruhepol“ ein Morgenmeeting eingeführt.

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