Über uns

WER SIND WIR?

Gegründet 2003 durch drei innovative Köpfe arbeiten mittlerweile über 20 Menschen für den dtd. Uns eint der Spaß an der Lösung der Rätsel und Aufgaben unserer Kunden, die Freude an der Kommunikation mit Menschen und eine nicht zu bremsende Neugier.

Wir sind ein heterogenes Team aus Praktikern, Theoretikern, Organisatoren und Machern, die alle den gleichen Antrieb haben: Ihr Projekt rasch ins Ziel zu bringen. Und dabei verlieren wir nie den Spaß aus den Augen.

Wir arbeiten für Sie so lange, bis wir die eine, entscheidende Antwort auf Ihre eine, wichtige Frage gefunden haben. Denn darauf kommt es aus unserer Sicht bei unserer Dienstleistung an: Sie brauchen Antworten und Lösungen – keine Ausflüchte. 

Woher kommt unser Name?

Der Deutsche Technologiedienst heißt so, weil ich kurz vor der Gründung des Unternehmens am Büro meines alten Arbeitgebers vorbeiging. GPI Personaldienst, eine Firma mit Dienstleistungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung, die es leider nicht mehr gibt. In Gedanken versunken, sah ich auf das Türschild und grübelte…

…irgendwas mit „Deutscher“ im Namen musste es sein, wegen des noch laufenden Projektes für das BMBF, aber die Dienstleistung für Industriekunden muss im Mittelpunkt stehen…wir kümmern uns für Kunden um technologische Lösungen…und da hatte ich es:

dtd Deutscher Technologiedienst.

 

Es gibt viel Schönes zu entdecken

Seit 2004 gibt es den Deutschen Technologiedienst. Wir kümmern uns für unsere Auftraggeber um sämtliche Themen rund um Innovation, Technologie, Materialien, Geschäftsmodell, Patent und Lizenz. Wir nutzen dazu unsere 600.000 weltweiten Partner in unserem eigenen, einzigartigen Netzwerk. Doch nicht den ganzen Tag beschäftigen wir uns mit harten Fakten, denn es gibt auf dieser Welt so viel Schönes und Leckeres... Ich selbst reise äußerst gerne, habe viele karibische Inseln besucht, war mehrfach in Südafrika, habe in Indien und Sri Lanka scharfes Essen an der Grenze zum Magenbrand gegessen, in Südtirol zahlreiche Berge bestiegen…und überall habe ich etwas mit nach Hause gebracht. Ich mag Rum, Chilies, Weine und die deftige Südtiroler Küche. Und weil ich immer nach Quellen gesucht habe, durch die ich die Produkte der jeweiligen Länder und Reisen zu mir nach Hause bekomme, habe ich mit der Zeit einige bevorzugte Lieferanten aufgetan, die ich Ihnen hier vorstellen möchte. Ich habe mich für jeweils einen Partner entschieden, der auch nur ein Spezialgebiet vertritt und dort hohe Kompetenz aufweist. Ich sehe das als Einblick in eine tiefere Ebene des dtd, denn so lernen Sie mich als Geschäftsführer von einer anderen, persönlicheren Seite kennen.

Kölner Rumkontor

Rum ist eine Wissenschaft für sich. Man nimmt Zuckerrohr als Basisprodukt, bearbeitet es ein wenig, und fertig ist der Rum. Doch ganz so einfach ist es nicht, und die Nuancen der Spirituose sind je nach Herkunftsland ganz unterschiedlich. Karamell, Orange, Mandel, Rosine gibt es zu entdecken, dazu noch vielfältige Holznoten, je nach Fassreifung – und auch die Art und Weise der Herstellung entscheidet über den Geschmack des Rums. Ich bin erstmals durch eine Reise nach Jamaica auf richtig guten Rum aufmerksam geworden, und seitdem habe ich diverse Rums in verschiedenen Ländern verkostet. Wieder daheim war klar: es braucht einen Importeur. Der Partner meiner Wahl, dessen Sortiment Rum aus aller Welt vereint, ist das Kölner Rum Kontor. Spezialisiert auf genau dieses Produkt finden Sie hier Köstlichkeiten in jedem Preissegment.

Wein aus Südafrika

Der Besuch von Weingütern in Südafrika ist etwas Wunderbares. Die Menschen sind durchweg freundlich, man hat Zeit für den Gast, obwohl man seine Geschäfte ernsthaft betreibt. Die Weine haben einen ganz eigenen Charakter, der von dem einzigartigen Terroir bestimmt wird – und der unter der warmen Sonne dieses herrlichen Landes heranreifen kann. Es gibt zahlreiche Importeure für südafrikanische Weine, aber der von mir bevorzugte Lieferant zeigt eine wirklich gute Hand in der Auswahl der Weine und Weingüter, die er vertritt. Da er selbst häufig vor Ort ist und die Geschäftspartner persönlich kennt, können mittlerweile sogar Weinreisen über ihn gebucht werden. Doch zunächst gilt es, die zahlreichen Tropfen zu verkosten, die man hier ordern kann.

Scharf & Würzig

Ich koche meine eigenen scharfen Soßen aus selbstgezüchteten Chilies, aber Chips, Erdnüsse und andere Produkte mit einem wirklich hohen Schärfegrad mache ich nicht selbst. Zum Glück gibt es den Chili-Shop, der hier ein wirklich sehr breites Sortiment aufzuweisen hat. Der Inhaber, Herr Dietz, kümmert sich selbst um die Zufriedenheit der Kunden, erweitert sein Portfolio stetig und hat eine Nase für wirklich scharfe Lebensmittel. Stöbern Sie selbst ein wenig auf seiner Website, es ist sicher etwas für Sie dabei.

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