Bioabbaubare Sensoren: Suche nach Industriepartnern

Beispielhafter schematischer Aufbau: 2 sensitive Schicht, 3 Substrat, 4 Substrat + 5 ggf. notwendige Kapselung, 6 elektr. Leiterbahnen, 7 Kontaktierung zur Signalübertragung

Nachhaltige und bioabbaubare Materialien sind auch in der Sensorik ein zunehmend wichtiges Thema. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) hat deshalb eine bioabbaubare Sensorschicht entwickelt. Mittels geeigneter Abschei-dungsverfahren sind dünne sensitive Schichten mit Schichtdicken im µm-Bereich realisierbar, welche ein Ansprechverhalten gegenüber Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Kraft besitzen. In Abhängigkeit von der gewünschten Messgröße sind unterschiedliche Aufbauten nötig, um den geforderten Ansprüchen gerecht zu werden. Die Abscheidung der dünnen Schicht ist flexibel dem präferierten Messaufbau anpassbar und wurde bisher mittels Spin Coating oder Rakelverfahren durchgeführt. Perspektivisch sind hier auch andere, insbesondere skalierbare Verfahren umsetzbar. Unter Raumbedingungen ist das Material stabil und zeigt keinen biologischen Zerfall. In einem technischen Kompost ist ein Abbau der sensitiven Schicht innerhalb von wenigen Wochen möglich.

Im Auftrag der HTW Dresden suchen wir nun nach Industriepartnern zur Beantragung von Fördermitteln oder zur Weiterentwicklung der beschriebenen Technologie.

Mehr Details zur Suche und zur Technologie erhalten Sie hier.

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